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Kurs 04141 (WS 17/18)

Fakultät Kultur- und Sozialwissenschaften
Lehrgebiet: Geschichte II - Geschichte der Europäischen Moderne
 
Kurs 04141 Die große Weltwirtschaftskrise der 1930er Jahre im Wintersemester 2017/2018
Hinweis Das Semester dieser Veranstaltung ist beendet.
grundlegende Überarbeitung: Sommersemester 2014 Kursumfang: 2.0 SWS
Übungsumfang: 0.0 SWS nächster geplanter Einsatz: -keine Angaben vorhanden-
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Kursbeschreibung
KursbeschreibungDurch die Finanzkrise seit 2008 rückte die Weltwirtschaftskrise wieder stärker in den Fokus der öffentlichen Aufmerksamkeit. Mit der Begründung, nicht denselben Fehler wie Heinrich Brüning machen zu wollen, ging die deutsche Bundesregierung nach Jahren der Etatkürzungen zu einer atemberaubenden Expansion des Staatshaushaltes über, zu Konjunkturprogrammen und Niedrigzinsen. Auch in den USA berief sich die Obama-Regierung auf die Fehler der Hoover-Regierung vor 1932. Der vorliegende Studenbrief verarbeitet nun insbesondere die neuen empirischen Erkenntnisse, die zum Themenkomplex Weltwirtschaftskrise in den letzten dreißig Jahren vorgelegt wurden. Die grundsätzlichen, zumindest teilweise kontroversen Großinterpretationen der Weltwirtschaftskrise als monetärer Schock, ideologisch verschuldetes Fehlverhalten der nationalen Wirtschaftspolitik und "realwirtschaftlichem" Strukturbruch stehen dagegen auch heute noch unversöhnt in der Forschungslandschaft einander gegenüber. In diesem Sinne möchte der vorliegende Text keine Lösung präsentieren, wohl aber eine fundierte Diskussion auf aktueller Grundlage ermöglichen.
Termine
Veranstaltungsbeginn: 16.10.2017
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